Amtliche Bekanntmachungen

    Büttel 25

    Ein wichtiger Lostag im bäuerlichen Kalender ist der kommende Montag, der Johannes dem Täufer gewidmet ist, wenige Tage nach dem Sommeranfang: „Wenn die Johanniswürmchen glänzen, bereiten die Bauern ihre Sensen“, „Wenn Johannes ist geboren, gehen die langen Tage verloren“, „Regen um Johannistag – nasse Ernten man erwarten mag“, „Der Kuckuck kündet teure Zeit, wenn er nach Johanni schreit“, „Johannisregen bringt keinen Segen“.

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    Die vielerorts um Johannis (24. Juni) gepflegten Bräuche, zum Beispiel das Johannisfeuer, sollten Glück und Segen spenden. Nach dem Tagesheiligen wurden neben Kirchen und Kapellen auch Pflanzen und Tiere benannt: Johanniskraut, Johannisbeere, Johanniskäfer, Johanniswürmchen. Am Johannistag sollte auch der letzte Spargel geerntet werden. So haben die Pflanzen, mit reifem Gartenkompost versorgt, genügend Zeit, sich wieder zu regenerieren.

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    Am kommenden Sonntag, 23. Juni, ist der „Tag des Öffentlichen Dienstes“. Rund 4,7 Millionen Mitarbeiter hat der deutsche öffentliche Dienst laut Angaben des Statistischen Bundesamts. Auf vielen Veranstaltungen wird an diesem Tag die Attraktivität des öffentlichen Dienstes als sicherer Arbeitsplatz betont. Der Aktionstag wurde 2003 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen.

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    Nach den Kommunalwahlen war in der Verbandsgemeinde Lambrecht nur eine Stichwahl in Elmstein notwendig geworden, die am Sonntag mit dem Erfolg von Rene Verdaasdonk (SPD) als künftigem Elmsteiner Ortsbürgermeister endete. Der gebürtige Niederländer ist seit zehn Jahren in der Kommunalpolitik aktiv (Ortsgemeinderat und Verbandsgemeinderat) und hält nicht viel von Koalitionen. Er sucht vielmehr die offene Kommunikation aller Ratsmitglieder und somit wird er auch in Elmstein auf unterschiedliche Mehrheiten bei notwendigen Beschlüssen hinarbeiten müssen. Er will wohl „frischen Wind“ in die Kommunalpolitik bringen und ist der einzige „Selbständige“ in der Verbandsgemeinde Lambrecht, der einen Bürgermeisterposten innehat.

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    Überaus gut besucht war wieder das JUZ-Spektakel im Hof der Grundschule. Zahlreiche Attraktionen waren angeboten, teilweise bildeten sich beim Bungee-Trampolin und beim Kletterturm Warteschlangen, um den Sprung in die Luft und das Besteigen des Turmes zu wagen.

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    Der Spruch zum Schmunzeln: „Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich!“

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