Amtliche Bekanntmachungen

    Büttel 08

    Die Verbandsgemeinde Lambrecht in Kooperation mit der Ortsgemeinde Elmstein forcieren die Einrichtung eines Dorf-Büros in den leerstehenden Räumen der ehemaligen Arztpraxis im Bürgermeisteramt in Elmstein. Federführend hat sich die Verbandsgemeinde zum Projekt „Dorf Büro Cowoking Spaces“ (Räume fürs Zusammenarbeiten) des Landes beworben. Sollte das Projekt gefördert werden, kann die Verbandsgemeinde mit einer bedeutenden Förderung und Unterstützung rechnen. Ein erster Antrag auf Bezuschussung im vergangenen Jahr war jedoch gescheitert.

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    Die Brücke über den Speyerbach zum Haus Hauptstraße 119 in Lambrecht schreibt mittlerweile eine „unendliche“ Geschichte, die bis ins Jahr 2014 zurückreicht. Eine erste Ausschreibung eines Neubaues war aus Kostengründen gestoppt worden. Aus dem Neubau wurde nunmehr eine Sanierung, die aber dennoch über 150.000 Euro kostet.

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    Der 24. Februar ist Matthias gewidmet. Nach dem Bauernkalender gilt der Apostel Matthias als erster Vorbote des Frühlings. Er sollte das Eis brechen, damit die wärmere Jahreszeit Einzug halten kann: „Sankt Mattheis bricht das Eis“, vermag er das nicht, wird es bis zum Josefstag (19. März) kalt bleiben. Weitere bäuerliche Wetterregeln: „Nach Matheis geht kein Fuchs mehr übers Eis“, „Tritt Matthias stürmisch ein, wird bis Ostern Winter sein“, „St. Matthias kalt - die Kälte lang anhalt“, St. Mattheis wirf ‘nen heißen Stein ins Eis“, „Wenn Matthias kommt herbei, legt das Huhn das erste Ei“!

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    Um den Matthiastag (24. Februar) ist der Winter mit seinen strengen Frösten meist vorbei und auch die Sonne wärmt schon wieder ein bisschen. Der Matthiastag gilt nicht nur als Vorbote des Frühlings. Früher suchte man in der Matthiasnacht nach verborgenen Schätzen oder befragte das Orakel.

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    Der erste Formschnitt an Hecken sollte nun bald vorgenommen werden. Zu einem späteren Zeitpunkt können Vogelarten, die im zeitigen Frühjahr brüten, gestört werden.

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    Seit Jahrhunderten sind Blumen ein bevorzugtes Mittel, um anderen eine Freude zu machen oder die eigene Umgebung zu verschönern. Nicht jeder hat dabei das richtige Auge für eine geschmackssichere Zusammenstellung eines Straußes. Zum Glück gibt es den Berufsstand der Floristen oder Blumenbinder, wie es früher hieß. Seit dem Jahr 1955 wird die Kunst des Blumenbindens an jedem 28. Februar gefeiert. Die Idee für den Feiertag hatte der amerikanische Florist Carl Rittner. Der Floristik-Tag wird beispielsweise mit besonderen Blumenarrangements gefeiert.

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    Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie, wurde vor 160 Jahren am 27. Februar 1861 in Nieder Kraliewitz, damals Königreich Ungarn, heute Kroatien, geboren. Das pädagogische Konzept der Waldorfschule geht ebenso auf ihn zurück wie die biologisch-dynamische Landwirtschaft, wie sie auf Demeter-Höfen praktiziert wird. Viele Jahre bestand in Frankeneck eine Waldorfschule.

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    Der Spruch zum Schmunzeln: „Alle freuen sich über deinen Besuch. Wenn nicht beim Kommen, dann beim Gehen!“

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